Fragen die häufig gestellt werden

Ist Ragna bei jeder Therapiesitzung dabei?


Ragna ist normalerweise in der Praxis anwesend. Das bedeutet aber nicht, dass er in jeder Sitzung aktiv mitarbeitet. Sein Einsatz richtet sich nach dem therapeutischen Ziel sowie den Bedürfnissen der beteiligten Menschen und des Hundes.

Muss ich Kontakt mit Ragna haben?


Nein. Der Kontakt ist immer freiwillig. Psychotherapie kann selbstverständlich auch ohne aktive Beteiligung von Ragna stattfinden.

Was ist, wenn ich Angst vor Hunden habe?


Bitte sprechen Sie mich darauf an. Wir überlegen gemeinsam, wie Therapie so gestaltet werden kann, dass Ihre persönlichen Grenzen berücksichtigt werden. Ein Kontakt mit Ragna wird nicht vorausgesetzt.

Ist tiergestützte Psychotherapie eine eigene Therapieform?


Nein. In meiner Praxis ist sie eine mögliche Ergänzung zur verhaltenstherapeutischen Psychotherapie. Die therapeutische Arbeit orientiert sich weiterhin an Ihren Behandlungszielen und den fachlichen Grundlagen der Psychotherapie.

Kann Ragna bei bestimmten psychischen Erkrankungen helfen?


Tiergestützte Elemente können bei unterschiedlichen therapeutischen Fragestellungen sinnvoll sein. Ob die Einbindung bei Ihnen passend ist, hängt unter anderem von Ihren Zielen, Bedürfnissen und Ihrer individuellen Situation ab. Eine bestimmte Wirkung kann nicht garantiert werden.

Hat Ragna eine Ausbildung absolviert?


Ja. Ragna und ich haben 2026 gemeinsam eine Therapiehund-Team-Ausbildung absolviert und die theoretische sowie praktische Prüfung erfolgreich bestanden.